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23.9.06 18:14


Auch Jesus hatte Bedürfnisse,auch mal chice!

Man befindet sich in Bethlehem in der Geburtskirche Jesu welche an dem Platz erbaut worden sein soll auf dem mal ein kleines Scheunchen stand,ihr kennt die Gesichichte. Natürlich könnte man jetzt darüber streiten ob es rechtlich in Ordnung war, einer armen palästinensischen Familie Land und Gut zu nehmen um dort ein christliches Bollwerk aufzusteinern,aber wen interesiert das schon?
Im Keller dieser Kirche findet man eine kleine Inschrift die werblichen Character versprüht, das Restaurant Mac 14,leckere Speisen und Getränke zu christlichen Preisen,ab 23 UHR Happyhour an der Salatbar.
Jesus,diese Partyrandalsau-seinen ganzen Zimmermannssold wieder auf deb Kopf gehauen,was sagt da auch wieder die Maria?!
9.9.06 12:16


Zum immer mal wieder kieken

Versuche eine möglichst häufige Aktualisierung in mein Programm des Lebens aufzunehmen.

fotos.web.de/k.efferenn/Jerusalem_die_Erste
9.9.06 12:07


Das war es vorerst aus Good Old Germany

Nach zwei netten Tagen im schwäbischen Horb auf dem Mini-Rock-Festival, werden nun endgültig die letzten Dinge im Koffer verstaut. Tageslicht und vor allem ein staubig heißes Klima wird sie erwarten wenn sie freundlich beim Auspacken begrüßt werden.

Die nächsten 13 Monate in Jerusalem, auch für mich noch nicht wirklich greifbar- aber was diesen Punkt angeht muss ich mir wohl nicht allzu große Sorgen machen, immerhin bin ich in ein paar Stunden unten.
Ich werde mir die Zeit nehmen hier immer mal wieder neuste Berichte zu veröffentlichen, bin selber gespannt wie sich alles entwickeln wird.
Ich wünsche noch einen schönen Tag
27.8.06 14:01


Reglicher Tag,bisher

Alles begann mit dem allmorgendlichen Aufstehen, wie es in den letzten Wochen zum Ritual geworden ist, Start= Aufbrühen eines Kaffees, eine Sache der die Menschheit mehr Aufmerksamkeit schenken sollte. Immerhin ist es heutzutage eine Schwierigkeit keiner gleichen einen guten Kaffee zu bekommen, Morgens, ganz zu schweigen von einem mittäglichen Genußtässchen. Nun aber weg von diesem kleinen Exkurs, wieder hin zu der eigentlichen und heute Morgen geschehenen Aufbrühsituation. Als gerade die warme Milch begann ihr flüssiges Dasein gegen meinen wild um sich schlagenden Pürierstab aufzugeben und sich einer schaumigen Form nachzugeben schien erblickten meine aus dem Fenster blickenden Gluckscherblicke eine heerschar gelber Helme vor unserem luxeriösen, mit bedacht ausgesuchten Eigenheim. Diese Flut von Bauarbeitern die sich vor unserem Fenster zu türmen begannen und ein jeder in einer Art Menschenpyramide versuchte einen Hauch von Kaffee oder mindestens harter Milchschaumphilosophie aufzufangen, na nun da wusste ich im Moment auch nicht mehr weiter- immerhin konnte ich freundlichen Grinsen und einen Guten Morgen wünschen. Die Herren grüßten auch alle grinsend freundlich zurück, hier und da war ein "ebenfalls" zu entnehmen was wohl darauf schliesen lässt, dass einige Herren aus den neuen Bundesländern ebenfalls anwesend waren und sich im tollen Süden noch nicht ganz eingelebt haben. Nach einigen verwirrten und auch beschämenden Augenblicken meinerseits ließ ich denn dann anmerken, dass es wohl der Kaffee war der sie vom Haus unseres Nachbarn geholt hatte. Das Gerüst sah in diesem morgendlichen Sonnenschein, so verlassen es war, wie etwas aus das nicht mehr bewohnt zu sein schien-pummipummidammdamm.
Na lange Rede kurzer Sinn, den 53 Herren eben Mal ein Käffchen gekocht hier und da noch ein Pläuschchen gehalten über Familie, Garten und Föderalismusreform, dann hämmerte und mauerte es auch gleich wieder fröhlich weiter. Was meine Beschäftigung anbetrifft war dieser hier noch kein Abbruch getan. Denn schon klingelte es an meiner holzumschlossenen 3cm glasbedeckten Haustüre und der Forstverein des Zollernalbkreises stand vor meiner Wenigkeit, auf Kaffee hatte ich nun keine große Lust mehr daher bat ich um Eintritt auf ein Kakao. Die Herren schilderten mir die prekäre Lage bei der es sich um einen Fuchs handeln müsse der noch aus ungeklärten Gründen Schuhe/Stiefel des Nachts klauen würde. Als würde dies noch nicht als unverschämtes Verhalten genügen sei es niemals ein Paar gewesen sonder immer nur das rechte oder linke Exemplar, nun sach ma! Unsere Tierwelt gleicht bald der Rüttli- Schule, ob Bären- oder Fuchsmütter, anscheinend hält man es im Moment nicht mehr für Nötig seinen Nachwuchs so zu erziehen das er in Angst und Schrecken vor dem Menschen lebt. Fuchs wurde ausfindig gemacht und mit gutgemeinten Ratschlägen in das nächste Sterbehospiz eingeliefert. Danach mussten all die Kinder abgeholt werden die es so gibt, die HJ- Lieder die sie jeden Tag bei der Leiterin im Kindergarten lernen sind nun nicht in etwa das was wir uns Mütter so vorstellen aber als Väter haben wir es auch nicht immer leicht. Und wenn ich da an den Kaktus denke der so im Walde steht, zwischen all den Fichten und dem langsam wieder aufkommenden Buchenbestand, der denkt sich auch das ein oder andere Mal:"Wenn hier nicht der ein oder andere Pilz stehen würde hätte ich gar keine Freunde".
Daher sei noch einmal gesagt, Pilze sind deine Freunde und allgemeines Gelächter schallt manchmal weiter als grausames Grunzen. Nun geht es noch ans Spinnenmelken, denn meine Hängematte soll diesen Sommer noch fertiggehäkelt werden und zwischen unseren Mammutbäumen hin und her schaukeln dürfen.
7.8.06 19:32


WER HAT DEN AUFRUF FALSCH VERSTANDEN

oder WER FINDET DEN FEHLER IN DIESEM BILD?
6.8.06 16:35


Das Trinken aus Bauchnäbeln ist meist mit dem Aufspühren von Fuseln in den Zahnzwischenräumen...

Durch das geschickte Einfügen einer recht angenehmen Dame mit recht angenehmen Beinen und reizenden Haaren wird der eigentlichen Grund der Veröffentlichung dieses Papers fast perfekt in den Hintergrund gesetzt.
Der jährliche Umsatz von Hochprozentigem steigt in den USA in den letzten Jahren stetig an, um diesen Zustand noch recht lange zu erhalten arbeitet es sich gut mit Damen die auf der Bar vergeblich nach ihren Kontaktlinsen suchen, denn wir haben schon lange das wirklich Erstrebenswerte entdeckt, die langhalsigen Flaschen im Hintergrund. Macht sie unscharf, versucht sie unkenntlich zu verunstalten, wir werden ihn finden den Saft der die Geister in uns weckt welche in der Lage sind auch diese Schönheit vom edlen Holz zu schubsen.
17.7.06 11:24


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